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ÜBER UNSEREN NENNER

"...ich versage keine Fackel, wenn ist es Nebel, wenn ist es Sturm: die Fackel ist heilig."

eines Roman von eines Lebens - Móricz Zsigmond

Führes Leben

Zsigmond Móricz ist am 29. Juni 1879 in Tiszacsécse geboren. Sein Vater ist Bálint Móricz, seine Mutter ist Erzsébet Pallagi. Zsigmond war nur 6 Jahre alt, wann die Familie aus seinem Geburtsort, über "der glücklichen Insel"  flüchten musste. Sie ließen ihr in Túristvándi nieder, wo die Jókais Werke hauptsächlich auf dem kleinen Zsigmond wirkten. In dieser Zeit fühlte er erstmal die Berufung zum Schriftsteller. Die Familie geratete immer tiefer ins Elend. Er hatte eine empfindsame Seele, das wirkte auf seine Schulzeit von Debrecen. Das erste Buch, das auf eigene Kosten gekauft, war ein Band von Csokonai. Das war kein Zufall, weil er die Dichter für am grösstene Personen haltete.

Seine Zuflucht ist die Familie

Seine empfindsame Seele begann freikommen: in einem Autodidaktkreis trat er mit eigener Gedichte, Erzahlungen auf die öffentlichen Feiern auf. Er wurde auch den Leiter der Schülerwohl-Einrichtung einwählen. In den Jahren um 1900 bekam er keine gute schriftstellerische Möglichkeiten in Ungarn. Ihm half sein Onkel: er konnte sich beim Újság-genennten Blatt ausprobieren, wo er sich mit den kleinen Lesern als "Opa" in der Kinderdruckspalte schrieb. Aber seine Umwelt haltete ihn talentlos in seiner Arbeit. Er glaubte auch die harte Kritiken, und fühlte sich den bleischwere Druck: "ich fühle mich an meinen Schreiben das leerige oberflähige Ringen". Der Tod bedeutete ihm die einzige Zuflucht. Eines Mädchen, Eugénia Holics riss aus der Tiefe,wer als Janka in die Reihe von den Schriftstellerfrauen wurdet. Im 1905 heiratete er, und er gedachte im Die Fackel-Roman über ihres Kennenlernen. Mit einem Jahr später ist ihren Sohn geboren, aber der achtmonatlige Bandika unerwartet in der Gehirnhautentzündung starb. Nach ein Jahr ist wieder Sohn geboren, er bekam auch den Bandika Name.

Hét krajcár und Nyugat

Seiner erste Kinderroman ist im Jahr 1908 mit dem Pipacsok a tengeren Titel erschienen. Zwischen 1903 und 1907 hat Volkslieder, Volksmärchen gesammelt. Ernő Osvát Ernő bietete Móricz, dass er in Nyugat zu schreiben. Hét Krajcár ist auf der Wirkung von dem zweiten Sohntod geboren. Der von Hét krajcár war das elendigliche Leben, in dem er seine Eltern in Prügy fand. Seiner Mutter gab er sieben Kreuzer, so konnten sie Abend essen und leuchten mit der Petroleumlampe. Die leidende Selle entwickelt sich manchmal in witziger Kreuzersuchung in dem Werk.
Für ihn war das Jahr 1908 der Erfolg. Dezső Kosztolányi hat geschrieben: "Ein solcher Mann kam, wen wir schon seit lange Zeit gewarten haben." Seine Romane ging in mehrere Teile in den Zeitungen weiter, später kamen auch im Buch heraus. Sein Schauspiel, das Sári Richterin war Erfolg des Nationaltheater. Im Jahre 1909 ist ihre Tochter, Virág geboren. Móricz wurdet plötzlich reicher Mann: wirschaftete er mit Geld, mit Zeit weislich. Mit Ady fanden schnell den Einklang, sie hatten ahnliche Gedanken. Der Dichter hat als ein Strudel ergriffen. Sie waren einandere Bewunderer. Móricz hat im Ady die heisse Geistigkeit bewundert, und Ady hat im Móricz den starken, untersetzten Ungar bewundert. In dem Schreiben mit Brief zu Zsigmond Móricz - Titel formulierte Endre Ady die Sendung des Schriftsteller:

"Der Seele begann als Geistlicheraber, er ist frei, Mann mit Lerche, er ist ein Mann mit Bibel,für wem ist die Schrift heilig."

Im Nyugat hat er hetzerische Geschichte geschrieben: Az Isten háta mögött war Kriegserklärung für das konzervative bürgerliche Publikum. Von dieser Zeit hatte er Skandal auch, nicht nur Erfolg. In dieser Zeit wurdet seines neue Spiel, Matyi Ludas fertig, aber spieltet man in keinen Theater. Er hatte nur einen sicheren Punkt in seinem Leben: Janka gab ruhiger Hintergrund für ihren Mann zur Arbeit. Mit der Kriegende beendete der friedliche produktive Zeitabschnitt. Móricz wurdet wegen seiner Herzstörungen untauglich ausmustern. In dieser Zeit schrieb er düsterere Novelle.
Seine grösstene kriegliche Geschiehte war mit Szegény emberek Titel, aber in der Kriegzeit schrieb er zum Fackel-Bruchteil auch. Er ringte, wie seiner Romanheld: Miklós Matolcsy. Er musste neue Welt erschaffen, so kann man für alle Menschen genuges Feld, Essen und Kleidung bekommen. Die Herbstaster-Revolution konnte keine demokratische Beforderungen des Volk befriedigen: Am 21. März 1919. übergab es die Herrschaft für die Räterepublik. Im Jahr 1920 ist Ady gestorben, Móricz nahm ihn in der Name von den Schriftstellern Abschied. Der Schriftsteller kämpfte für die Volkserhebung, für dem Ausblühen der Volkskultur in der Vergeltungszeit auch. Er erschütterte von derder Nachricht des Revolutionfall. Seine Sendung formulierte er so:

"...ich versage keine Fackel, wenn ist es Nebel, wenn ist es Sturm: die Fackel ist heilig.""

Die Jahren des Erfolg- Légy jó mindhalálig

Die Kisfaludy Gesellschaft hat zwischen den Mitgliedern des ihren Kreis ihn ausgeschlossen. Danach begann er das Schreiben von Légy jó mindhalálig. Er liebte diesen Roman, in dem durch die Seele eines kleinen Jungen seine Leiden schrieb.
Er konnte nur zwischen den Rätsel eines Kindherz seine Gefühle zeigen. Das Légy jó mindhalálig wurdet für alle Menschen Seelenahrung, wie ein Brotstück, gleicheweise für Erwachsene und für Jugendliche.
Sein romanschriftlicher Beruf wurdet erfolgreich, im Jahr 1934 wurdet mit dem dreibändlichen Werk mit Titel Erdély (Siebenbürgen) fertig, mit dem Haupheld Gábor Bethlen. Im Jahr 1922 erschien Tündérkert (Feegarten). Die Tragödie von 1919 hat inspiriert: das Land hat zwei Drittel der Fläche verloren. So ausländischen Truppen haben den Traumfeegarten gebrannt.
Auf dem Höhepunkt seiner Erfolgkarriere wurdet seiner Frau,Janka Selbstmörderin. Sie konnte nicht ertragen, dass sie keine Werke des Schriftstellers inspiriert. Móricz hat seine Romane auf der Bühne aktualisiert, aber die sind durchgefallen. Er interessierte sich für die ländliche, herrschaftliche Welt Gentrylebensstil. Diese inspirirerten seine Kleinroman-Trefflichkeiten z.B.: Úri muri,oder  Esőleső társaság. Im Jahre 1929, nach dem Selbstmord von Osvát, die Aufgabe wartete auf Móricz und auf Babits,dass sie die Nyugat Zeitung weiterbringen werden. Moricz hat selbst die Schriftleitung der Zeitung übergenommen, er hat ländlichen literarische Abende organisiert und hat er den Kreis von Nyugat-Freunde gegründet.

Am seinen Lebenende

In seinen letzten Jahrzehten hat er mit geänderter Roman-, Erzählung-, und Novellist-Technik gearbeitet, weil die Realiät neue strukturalle, sprachliche Lösungen gewünscht hat.
In dieser neuen Welt wurdet die Barbárok-Novelle fertig, indem man das Kampf  des Guten und des Bösen findet. Meisterwerk ist voll mit Spannungen.
Einmal, wann er über die Szabadság-Brücke gegangen ist, er traf sich mit einem kleinen ärmlichen und elternlosen Mädchen, mit Erzsi. Móricz hat ihr gefutterte, gewandet, ist er als seine Tochter aufgenommen. Wegen ihres quenkelirten Ton bezeihnete er sie als Csibe. Die Csibe Name ist im Jahre 1936 in die Literatur eingezogen. Er wurde das Vorbild von Árvácska (Stiefmütterchen).
Man hat mit der Schriftleitung von Kelet Népe beauftragt, darum hat er große Lagerstatt des Schriftsteller organisiert. Von der literarischen Anthologie mit dem Magvető-Titel wurden eine Auflage von über zehn Tausend gedruckt und die ungarische Literatur "ihres lebendige Buch," im Mund führte. In diesem findet man das schwerste, schmerzhafteste Werk von ihm, mit der Árvácska-Titel,  in Abschnitten des Romans. Die Kritiker haben diese Schrift schön genannt, aber Móricz dachte genau das Gegenteil. Er dachte: wo man den Mann durch den Dreck ziehen,dort findet man keine Schönheit.
Die Dämmerung seines Lebens hat er viel gereist, ausgeschaltet, weil geistig ermündet. Wettlauf mit der Zeit begann es gegen den Tod vor. Ihre Tochter, Lili erinnerte sich auf dem Augenblick seines Todes:
"In den Himmel gibt es Feuer-Rosen und murrte Flugzeuge. Der erste Luftangriff ist auf Budapest.
Wann die schreckliche Musik erklingt, am 4. September 1942. ,um drei Uhr morgens ist Zsigmond Móricz gestorben. "

(Quelle: Kiss Tamás: Így élt Móricz Zsigmond. Bp., Móra Kvk., 1979).

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